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Die ‚Stoppelhopser’ präsentieren:
Das Theaterstück ‚Zu früh gefreut’
Am 5. und 6. November, jeweils um 20.00 Uhr sowie am 7. November um 17.00 Uhr ist es wieder soweit: Die Theatergruppe ‚Die Stoppelhopser‘ der Vogel-und Naturschutzfreunde Hain-Gründau präsentieren den Schwank ‚Zu früh gefreut‘ von Bernd Gombold in der Mehrzweckhalle Hain-Gründau..
Unter der Leitung von Frank Steinborn, der dieses geniale Stück auswählte, wird derzeit fleißig geprobt.
Mit dabei ist erstmalig Debütantin Eileen Smolanowicz, die bei den ‚Bühnenteufeln‘, der Jugendtheatergruppe des VNH, das Theaterspielen erlernt hat.
Der Kartenvorverkauf beginnt im Oktober. Karten sind wie gewohnt erhältlich bei Bäckerei Frey, Metzgerei Baumann, REWE Alvarez und EDEKA Koch.
Zum Inhalt:
Landwirt Emil Ziegler und sein Sohn Dieter betreiben vor den Toren der kleinen Gemeinde Wald einen Bauernhof. Zur Familie gehört auch die schon etwas zerstreute und besonders schwerhörige Oma. Vater Emil fürchtet aus zweierlei Gründen um die Zukunft seines Hofes. Zum einen liegt das Anwesen mit all seinen Grundstücken im Naturschutzgebiet "Riedle" und kann deshalb nicht mehr rentabel bewirtschaftet werden. Zum anderen zeigt "Stammhalter" Dieter sehr zum Verdruss seines Vaters keinerlei Interesse am weiblichen Geschlecht und damit an der Suche nach der künftigen Bäuerin. Sämtliche Werbungsversuche von Franziska, der aufdringlichen, aber gutmütigen Tochter des Nachbarbauern, lassen ihn vor einer Bindung eher zurückschrecken. Auch die überaus neugierige und schwatzhafte Briefträgerin Helga, die für allerhand verwirrenden Dorftratsch sorgt, fördert nicht gerade sein Interesse an einer Beziehung.
Ein völlig anderes Interesse am Ziegler-Hof zeigt jedoch der ehrgeizige Bürgermeister Siegmund Schlaule. Sein Stellvertreter und Busenfreund Richard Raffer hat nämlich einen genialen Plan. Als selbst ernannter Wünschelrutengänger und aufgrund eigener Grabungen ist Raffer überzeugt, dass direkt unter dem Naturschutzgebiet eine gewaltige Thermalwasserquelle sprudelt, die der Gemeinde als Thermal- und Kurstadt ungeahnte Einnahmequellen sichern könnte. Sein primäres Interesse liegt natürlich darin, als Bauunternehmer mit zahlreichen "fetten" Bauaufträgen der Gemeinde rechnen zu können. Bürgermeister Schlaule ist von Raffers Plan hin und weg und beschließt: Der Ziegler-Hof samt Naturschutzgebiet muss für das ehrgeizige Projekt "Thermal-, Kur- und Bäderlandschaft" weichen.
Doch er hat sich zu früh gefreut …
Die Rollen wurden auch dieses Jahr jedem Mimen auf den Leib geschneidert:
Jürgen Ritter als Emil Ziegler (Bauer), Felix Hofmann als Dieter Ziegler (Emil’s Sohn), Erika Ewig als Oma Ziegler (Emil’s Mutter), Michaela Bausewein und Eileen Smolanowicz teilen sich die Rolle der Franziska Schäfer (Tochter des Nachbarbauern), Roland Neiter als Siegmund Schlaule (Bürgermeister), Manuel Bechtold als Richard Raffer (Bauunternehmer), Lisa Wiederspahn als Mira Meislein (Naturschützerin), Heidi Caspar als Helga (Briefträgerin) und Pia Hermann als Dr. Gunda Gräber (Geologin).
Regie: Frank Steinborn; Souffleuse: Angela Holzderber; Maske: Helga Weinel; Requisite: Elke Weinel, Nico Neiter, Jessica Caspar.
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