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Main-Kinzig-Kreis -
Gründau
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Geschrieben von: Rainer Michelmann
am: Montag, 26. Juli 2010 um 16:30 - Gelesen: 586 mal
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„Den bekommst Du nicht einmal zu Gesicht, geschweige denn ein Foto mit ihm“, sagte mir kürzlich ein Bekannter, als ich vom mächtigsten Mann in der Formel 1, Bernie Ecclestone sprach. An diesem Wochenende hatte ich eine einmalige Chance, diese These zu wiederlegen. Der Formel 1-„Zirkus“ machte Halt in Hockenheim. Ich begebe mich zu einem Hotel in der Nähe von Heidelberg. Nur zwei Leute sind vor mir vor Ort. Eine Stunde später hatten sich mittlerweile etwa 15 Personen eingefunden. Jemand aus der Menge sagte, heute kommt Bernie Ecclestone. In meinem Gesicht spiegelt sich die Freude wieder. Habe ich vielleicht doch eine Chance, den Formel 1 „Guru“ vor die Linse zu bekommen? Wiederum 75 Minuten später fährt eine dicke, abgedunkelte Limousine vor. Zwei blutjunge Frauen steigen hinten aus. Plötzlich geht die Beifahrertür auf. Es kommt tatsächlich Bernie Ecclestone heraus. Ich spreche ihn gleich an und drücke den Auslöser der Kamera ab. Ein neben mir stehender Fan sagte, „stell dich neben ihm, ich knipse dich“. Ein weiteres Bild entsteht. Ich bin Happy. Und einige Stunden später bekomme ich noch Fotos von den beiden Ferrari Fahrern Felipe Massa und Fernando Alonso. Alle weiteren Bilder sind zu sehen auf: www.der-promijaeger.de.
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Treffen mit Bernie Ecclestone.
Aber hat sich Ecclestone auch wirklich darüber gefreut???
Wenn ich seine Mimik richtig deute, kann ich keine Freude erkennen. Eher das Gegenteil. Das ist aber bei fast allen Prominenten so.
Merke: eher Abstand halten und unbemerkt fotografieren.