|
Main-Kinzig-Kreis -
Hasselroth
|
Geschrieben von: Heinz Ohlig
am: Freitag, 05. Februar 2010 um 16:05 - Gelesen: 3233 mal
|
Es sind tatsächlich Leute in unsere Regierung eingedrungen, die im Krankengeldwesen eine Kopfpauschale für gerecht halten. Und die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich nehmen sie dabei wohlwollend in Kauf.
Die Armen müssen dann den Bürokratieweg wählen um diesen finanziellen Unweg für sich abzumildern.
Und bei Streitigkeiten muss dann wieder der Gerichtsweg eingeschaltet werden.
Soweit der angekündigte Bürokratieabbau.
Die Gewerkschaften wären dann genötigt auf die bisherigen Prozentforderungen zu verzichten und ebenfalls längst überfällige Kopfpauschalforderungen einzuführen.
( z.B. 100 Euro monatl. )
Dann käme man auch endlich dem vielfach geforderten Mindestlohn entgegen und diese Arbeitnehmer fallen dem Staat später wegen nicht ausreichender Rente nicht zur Last.
Aber dies liese sich alles abmildern, wenn die dafür benötigten Gelder nicht illegal im Ausland gebunkert würden.
Da ich von hießigen Mitdiskundanten angemahnt wurde, Steuerbetrüger, Volksschädlinge, Kriminelle, nicht als solche zu bezeichnen, fällt es mir schwer für Diese noch Worte zu finden.
Fest steht nun, dass der Edelstraftäter Zumwinkel kein Einzelfall war.
Aber, da man nun weiß( manche wollen es immer noch nicht wissen) wo diese
" Schonvermögen" gebunkert sind, werden endlich auch die vorm Staatsbankrott
bedrohten Länder wach.
Die angesammelten Volksvermögen schlummern ungenutzt für jeden steuerzahlenden Bürger in den Tresoren von ausländischen Banken.
Natürlich unterliegendie Höhe dieser kriminell verschwundenen Summen nur Schätzungen, aber dies kann durch eine kleine CD relativiertwerden.
Auch wird geschätzt, dass alleine schon etwa 1 Billion US- Dollar aus den Entwicklungsländern beiseite geschafft wurden.
Die aus Deutschland im Ausland ( Schweiz, Luxenburg, Österreich ) gebunkerten Schwarzgelder werden auf 600 Milliarden Euro geschätzt.
Also: wer Schulden abbbauen und gleichzeitig die Steuern senken will, der sollte sich möglichst rasch dieser Gelder bedienen.
Heinz Ohlig
|